• Aktualisierung der Homepage am 14/02/10
Das neue Tierschutzgesetz spricht vor allem zwei Bereiche die unsere Rasse
betreffen deutlich an:
Bereits das Bundesgesetz über den Schutz
der Tiere (kurz: Tierschutzgesetz) aus 2005 hat unmissverständlich das
Kupieren verboten. Nunmehr hat der Nationalrat beschlossen das TSchG in
verschiedenen Bereichen zu ändern (de facto: erweitern und konkretisieren).
Eine Umgehung des Kupierverbotes in der Weise eines „Kupiertourismus“ (in der
Gesetzesbegründung so bezeichnet), etwa: kupierter Hund im Ausland gekauft…,
auf Ausstellungen auf ausländische Besitzer gemeldet… und so fort, wird zum
Gesetzesbruch. Die nicht weiter interpretierbare Formulierung lautet dass
„Hunde die nach dem 1. 1. 2005 geboren wurden und an deren Körperteilen
verbotene Eingriffe vorgenommen wurden“, überhaupt nicht mehr ausgestellt
werden dürfen, egal ob Inland, Ausland oder was immer im Spiel ist.
In einem Aufwaschen hat das Gesetz auch
so genannte „Qualzucht Bestimmungen“ aufgenommen wo innerhalb der enumerativen
Verbotsliste „Taubheit“ genannt wird und zwar explizit im Zusammenhang weiß
und „Pigmentmangel“. Hier hat der DgAC nunmehr bereits seit 12 Jahren (!)
vorgesorgt, indem die Audiometrie im Zuchtwege zwingend vorgeschrieben ist.
Wer aber „Tiere mit Qualzuchtmerkmalen importiert, erwirbt oder weitergibt“ (§
5 Abs. 2 Z 1 TSchG) macht sich strafbar. Dass das genauso kommen wird hat der
DgAC schon lange allen „Umgehern und Fristenlösern“ ins Stammbuch geschrieben.
Jeder mit Hundefragen befassten Organisation ist anzuraten dem Gesetzeswillen
behilflich zu sein. Dass es uns freilich nicht leicht fällt uns vom kupierten
Dogo Argentino zu verabschieden, ist einfach erklärt: Im Mutterland unserer
Rasse wird ewig weiter kupiert werden. Die Typentwicklung ist in den
vergangenen Jahren ohnedies schon auseinandergedriftet: der (ursprüngliche und
standardgerechte) Jagdhundetyp einerseits
und der molossoide andererseits. Letztgenannter, ist zu
befürchten, wird durch das Hängeohr unterstützt, weiter zum Gewohnheitsbild.
Das bedeutet, Zucht und Richterwesen sind verstärkt angehalten das Richtige zu
tun.
• Deckmeldungen & Wurfmeldungen unter Welpen. (
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Seit kurzem gibt es ihn auch
in deutscher Sprache, den Film mit einem Dogo Argentino als Hauptdarsteller:
Bombon - El Perro.

"Eine wunderbare Geschichte
mit einem Humor so trocken wie die Landschaft Patagoniens, ... eine charmante
Erzählung von einem Mann, seinem Hund und seinen Träumen" (Observer).
Es ist zugleich eine sozialkritische Geschichte "voller Emotionen und von
einer ungeheuren ästhetischen Qualität". (La
Nacion).
DVD. „Bombon – El Perro“; der
Film mit dem Dogo Argentino in der Hauptrolle, welcher nur kurz in Art Cinemas
gelaufen war ist nun in deutscher Fassung dank der Hilfe unseres Mitglieds J.
ZYTA, wie bereits vor angekündigt, erhältlich. Bestellungen (€ 20.-) können von
der Geschäftsstelle entgegen genommem werden bzw. werden die bisherigen nun
durchgeführt.